RFID-KARTEN UND TAGS
RFID-Karten, Anhänger, Armbänder und Tags im Überblick
Karten, Anhänger, Armbänder, Etiketten und Tags nach Bauform und Belastung.

RFID-Datenträger nach Bauform: Karte, Anhänger, Armband, Tag
Wir fertigen RFID-Datenträger in fünf Grundformen: Karten im Scheckkartenformat aus PVC, PET, Recyclingmaterial, Holz oder Papier, Schlüsselanhänger im verschweißten oder vergossenen Gehäuse, Armbänder aus Silikon, Stoff, Vinyl oder Papier, selbstklebende Etiketten sowie robuste Tags, auch für die Montage auf Metall. Welcher Chip hineinkommt, richtet sich nach dem Leser, der bei Ihnen arbeitet: 125 kHz, 13,56 MHz einschließlich NFC oder UHF. Die Übersicht ist nach Bauform geordnet, weil Tragen, Befestigen und Reinigen den Datenträger stärker prägen als die Funktechnik.
Personalisiert wird in der Produktion: Druck mit Ihrem Motiv, fortlaufende oder vorgegebene Nummern, variable Daten aus Ihrer Datei, Kodierung des Chips und auf Wunsch eine UID-Liste zur Lieferung. Vor jeder Serie erhalten Sie einen Proof zur Druckfreigabe, ein Muster für den Test am eigenen Leser fertigen wir auf Wunsch. Gefertigt wird ab 500 Stück je Motiv, die Serie ist 2–3 Wochen nach Druckfreigabe versandbereit.
01 / PRODUKTRFID-Karten individuell bedrucken lassen
Bedruckte Karten im CR80-Format verbinden Sichtidentifikation und kontaktlose Funktion in einer prüfbaren Spezifikation.
02 / PRODUKTTransponderkarten 125 kHz für bestehende Anlagen
LF-Karten für bestehende Proximity-Anlagen werden anhand eines funktionierenden Musters oder belastbarer Leserdaten spezifiziert.
03 / PRODUKTRFID-Karten 13,56 MHz mit Kodierung nach Vorgabe
HF bezeichnet eine breite Technologiefamilie; die Frequenz allein bestätigt keine Interoperabilität.
04 / PRODUKTNFC-Karten mit Druck und Programmierung
Karten für kurze Interaktionen mit kompatiblen Smartphones oder dedizierten Lesegeräten.
05 / PRODUKTRobuste RFID-Tags und Industrietransponder
Die Einbauumgebung ist für die Tag-Auswahl meist wichtiger als die Frequenzangabe allein.
06 / PRODUKTRFID-Etiketten und RFID-Aufkleber mit Druck und Kodierung
Selbstklebende Inlays werden nach Untergrund, Reichweite und Nutzungszyklus ausgelegt.
07 / PRODUKTUHF-RFID-Tags und UHF-Etiketten
UHF ermöglicht Mehrfacherfassung und größere Reichweiten, benötigt aber eine reale Feldabstimmung.
08 / PRODUKTRFID-Wäschetags für Wäscherei und Berufskleidung
Transponder zur Verfolgung von Textilien durch wiederholte Wasch- und Aufbereitungsprozesse.
09 / PRODUKTNFC-Echtheitsetiketten für Fälschungsschutz und Produktprüfung
Eine digitale Identität wird mit Produkt, Verpackung und definiertem Prüfablauf verbunden.
10 / PRODUKTRFID-Schlüsselanhänger und Transponder mit Logo
Kompakte, robuste Datenträger für den Alltag, wenn eine Karte unpraktisch wäre.
11 / PRODUKTRFID-Armbänder mit Logo und Chip
Am Handgelenk getragene Datenträger für Zutritt, Identifikation oder einen definierten Cashless-Ablauf.
12 / PRODUKTNFC-Visitenkarten mit Logo für Ihr ganzes Team
Bedruckte NFC-Visitenkarten für ganze Teams: gemeinsames Layout, Name und Chipadresse je Person aus einer Tabelle, gesperrt kodiert.
13 / PRODUKTRFID-Mitgliedskarten und Kundenkarten mit Chip
Mitglieds-, Club- und Kundenkarten mit Chip, Barcode und aufgedruckter Nummer, personalisiert aus Ihrer Liste oder neutral nummeriert.
14 / PRODUKTRFID-Karten aus Holz, Recycling-PVC und Papier
RFID-Karten aus Holzfurnier, Recycling-PVC und Karton mit eingebettetem Inlay, bedruckt, nummeriert und kodiert wie Standardkarten.
15 / PRODUKTRFID-Ausweise mit Foto und Chip
Sichtidentifikation, variable Bereiche und geprüfte Funktechnik in einem Datenträger.
So nutzen Sie die Produktübersicht
Die Einträge sind nach Bauform geordnet, nicht nach Funktechnik. Das ist Absicht: Karte, Anhänger, Armband oder Etikett entscheiden darüber, wie ein Datenträger getragen, befestigt und gelesen wird – die Technik dahinter wird getrennt geprüft. Klären Sie deshalb zuerst, welches Lesegerät im Bestand arbeitet und welche Daten es erwartet. Erst danach lohnt der Blick auf Material, Druck und Nummernlogik.
Jeder Eintrag nennt neben der Eignung auch den Fall, in dem ein anderer Datenträger die bessere Wahl ist. Kommen zwei Einträge infrage, hilft ein Muster im realen Umfeld weiter als jedes Datenblatt.