Ausgangslage, Datenträger und Gegenprobe
Die Bilder dienen als Diagnosehilfe: Sie zeigen Ausgangslage, eine alternative Bauform und die erforderliche Gegenprobe.

Eigenständige, markenfreie Aufnahme zum Thema „125 kHz oder 13,56 MHz unterscheiden“.

Bauform und Material werden getrennt von der Funkfunktion geprüft.

Die Entscheidung wird mit realem Objekt, Leser und Nutzungsvorgang bestätigt.
01 / ENTSCHEIDUNGSPROFIL
Zur Vorsortierung eines unbekannten Bestands.
gemessene Reaktion bei 125 kHz und 13,56 MHz
Protokoll zusätzlich zur Frequenz
vom System akzeptiertes Datenformat
Die Frequenz garantiert nie die vollständige Kompatibilität.
Prüfmatrix
| Prüfschritt | Zu prüfende Angabe | Erwarteter Nachweis |
|---|---|---|
| Eingabe | gemessene Reaktion bei 125 kHz und 13,56 MHz | Quelle und Erfassungsmethode angegeben |
| Kompatibilität | Protokoll zusätzlich zur Frequenz | Ergebnis auf der Zielhardware wiederholt |
| Abnahme | vom System akzeptiertes Datenformat | Akzeptanzkriterium vor dem Versuch festgelegt |
Kurzurteil
Zur Vorsortierung eines unbekannten Bestands.
Frequenz, Protokoll und Anwendung ohne verkürzte Verkaufslogik erklärt. Die Schlussfolgerung stützt sich auf wiederholbare Beobachtungen und nicht auf das Aussehen des Datenträgers.
02 / Prüfung mit nachvollziehbarem Ergebnis
- gemessene Reaktion bei 125 kHz und 13,56 MHz
- Protokoll zusätzlich zur Frequenz
- vom System akzeptiertes Datenformat
Der Ratgeber „125 kHz oder 13,56 MHz unterscheiden“ folgt einem kurzen, kontrollierten Versuch. Zuerst wird „gemessene Reaktion bei 125 kHz und 13,56 MHz“ festgehalten; der Referenzdatenträger bleibt unverändert und jede Beobachtung erhält einen klaren Kontext.
Danach wird „Protokoll zusätzlich zur Frequenz“ isoliert. Pro Schritt ändert sich nur eine Variable, etwa Leser, Lage, Inhalt, Smartphone oder Untergrund. So bleibt erkennbar, welche Änderung tatsächlich gewirkt hat.
Abgeschlossen wird mit „vom System akzeptiertes Datenformat“ und den Rohdaten des Tests. Die Frequenz garantiert nie die vollständige Kompatibilität. Ein belastbares Ergebnis nennt auch den Grenzfall, damit die nächste Prüfung nicht wieder bei null beginnt.
Eine Smartphone-Reaktion bestätigt eine kompatible HF/NFC-Familie; ausbleibende Reaktion beweist jedoch keine 125 kHz. Manche HF-Datenträger erscheinen nicht als NFC-Tag, außerdem kann NFC deaktiviert sein. Das Telefon liefert daher einen positiven Hinweis, aber kein negatives Urteil; bestätigt wird mit bekanntem Leser oder Messung.
03 / Prüfplan
Kontrolle
„gemessene Reaktion bei 125 kHz und 13,56 MHz“ unverändert sichern.
Variable
„Protokoll zusätzlich zur Frequenz“ isolieren, bevor bewertet wird.
Wiederholung
Die Prüfung „vom System akzeptiertes Datenformat“ unter denselben Bedingungen wiederholen.
Nachweis
Gerät, Einstellung und Rohdaten notieren.
Gerät, Einstellung, Datum und Rohbeobachtung bleiben erhalten, damit eine zweite Person den Versuch wiederholen kann.
04 / Nachweise für den nächsten Schritt
Die drei Beobachtungen aus dem Profil, Gerätebezeichnung, Einstellungen und Rohdaten werden gesichert. Folgt eine Anfrage, lässt sich damit ein Muster auswählen, ohne die Diagnose zu wiederholen.
05 / Dokumentationsbasis
Die Prüfschritte stützen sich auf diese Primärquellen. Für die Entscheidung bleibt die Dokumentation der tatsächlich eingesetzten Geräte maßgeblich.
06 / Häufige Fragen
Mit welcher Prüfung sollte man beginnen?
Zuerst wird „gemessene Reaktion bei 125 kHz und 13,56 MHz“ am unveränderten Referenzdatenträger erfasst und als Rohbeobachtung dokumentiert.
Welches Ergebnis reicht noch nicht für eine Entscheidung?
Die Frequenz garantiert nie die vollständige Kompatibilität. Eine einzelne Beobachtung genügt nicht, solange „Protokoll zusätzlich zur Frequenz“ nicht getrennt geprüft wurde.
Welche Beobachtungen sollten festgehalten werden?
Dokumentiert werden „gemessene Reaktion bei 125 kHz und 13,56 MHz“, „Protokoll zusätzlich zur Frequenz“ und „vom System akzeptiertes Datenformat“ zusammen mit Gerät, Einstellung und Rohdaten.

