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Auf einen Blick
Abgleich der Nummern aus zwei Lesern oder Programmen. Manche Systeme kürzen oder wandeln die Kennung auf eigene Weise.
Drei Punkte vor der Entscheidung:
- gelesene Nummer und anzeigendes System
- Richtung der Bytefolge
- an mehreren Karten bestätigte Zuordnung
Bestätigen Sie die Zuordnung immer an zwei oder drei verschiedenen Karten, bevor Sie schließen: Ein einzelnes Nummernpaar kann zufällig übereinstimmen, besonders bei kurzen Werten. Die erkannte Umrechnung wird wie ein Konfigurationsparameter in der Systemdokumentation festgehalten. Beim Wechsel von Leser oder Software erspart diese Notiz den Neuaufbau des Nutzerbestands.
Welche Werte der Konverter ausgibt
Der Konverter zeigt die Nummer hexadezimal, auf eine gerade Stellenzahl ergänzt, und dezimal, dazu die gedrehte Bytefolge in beiden Formen. Ist die Kennung länger als vier beziehungsweise drei Byte, folgen die auf die letzten vier und drei Byte gekürzten Dezimalwerte. Eine zweite Nummer vergleicht er mit fünf Umrechnungen: gleicher Wert, gedrehte Bytefolge, Kürzung auf vier oder drei Byte und Kürzung auf vier Byte mit gedrehter Folge. Leerzeichen, Doppelpunkte, Punkte und Bindestriche entfernt der Konverter vor der Umrechnung.
Rechenbeispiel mit einer 7-Byte-Kennung
Die Kennung 04 52 A1 B2 C3 68 80 ergibt dezimal 1216754349205632, gedreht 8068C3B2A15204. Auf die letzten vier Byte gekürzt bleibt B2C36880, dezimal 2999150720; auf drei Byte 12806272. Zeigt ein Zutrittssystem 2154349490, erkennt der Konverter die Kürzung auf vier Byte mit gedrehter Bytefolge, denn 8068C3B2 entspricht genau diesem Wert. Die gedrehte Folge ergibt dezimal 36143986743792132, eine Zahl mit 17 Stellen, die viele Tabellenprogramme ohne Textformat runden.
Typische Fehler bei der Eingabe
Bei automatischer Erkennung gilt eine Eingabe nur dann als hexadezimal, wenn sie Buchstaben A bis F oder das Präfix 0x enthält. Eine hexadezimale Kennung aus reinen Ziffern, etwa 12345678, wird sonst dezimal gelesen; wählen Sie dann das Format ausdrücklich. Das zweite Feld wird immer automatisch erkannt. Gekürzt wird auf die letzten Byte; wertet ein Leser die ersten vier Byte aus, meldet der Konverter keine gängige Umrechnung. Auf Wunsch drucken wir die Kennung im Format Ihrer Software auf die Karte.
Dieselbe Karte, drei verschiedene Nummern
Der Klassiker im Support: Die Zutrittssoftware zeigt 3283263748, das Prüfgerät 04A1B2C3, und auf der Karte steht eine dritte Zahl. Alle drei sind korrekt – sie zeigen dieselbe Kennung in unterschiedlicher Darstellung: dezimal statt hexadezimal, mit gedrehter Bytefolge oder auf die letzten Bytes gekürzt. Wer die Umrechnung kennt, erkennt in Sekunden, dass kein Kartenfehler vorliegt.
Richtig wichtig wird das bei Importen und Systemwechseln: Eine Nutzerliste aus dem Altsystem passt scheinbar nicht zu den Lesungen des neuen – tatsächlich trennt beide nur die Bytefolge. Statt Karten neu auszugeben, genügt eine Umrechnungsregel beim Import. Der Konverter macht diese Regel sichtbar und überprüfbar.



Primärquellen
Häufige Fragen
Warum verschwindet die führende Null, wenn eine Kartenkennung dezimal angezeigt wird?
Eine Dezimalzahl kennt keine führenden Nullen. Die Kennung 04A1B2C3 ergibt dezimal 77705923, also acht Stellen. Manche Systeme füllen auf zehn Stellen auf und zeigen 0077705923. Beide Darstellungen beschreiben dieselbe Karte; für einen Import muss nur feststehen, ob das Zielsystem aufgefüllte Werte erwartet.
Welche Bytes behält der UID-Konverter beim Kürzen auf vier Byte?
Er behält die letzten vier Byte der hexadezimalen Darstellung, also den niederwertigen Teil. Aus 04 52 A1 B2 C3 68 80 wird B2 C3 68 80. Leser, die stattdessen die ersten vier Byte ausgeben, bildet der Konverter nicht ab; in diesem Fall hilft ein Vergleich per Hand mit den ersten acht Hexadezimalzeichen.
In welchem Format liefern Sie Kennungslisten zu einer Kartenserie?
Als Tabelle mit aufgedruckter Kartennummer und Kennung je Stück, wahlweise hexadezimal, dezimal, mit gedrehter Bytefolge oder gekürzt, passend zu dem Wert, den Ihre Software speichert. Welche Darstellung benötigt wird, ermitteln wir vorher an einer Referenzkarte, sodass die Liste ohne Umrechnung importiert werden kann.